Heute ist diese Besprechung (siehe Link) in der Märkischen Oderzeitung in den Lokalausgaben Eberswalde und Bernau zu finden. Bis auf die Tatsache, dass der Schreiber mein Büchlein „Schattengeschichten aus dem Wanderland“ zur Langzeitarbeit gemacht hat (wo immer er das hergenommen hat, denn es ist bereits 2010 und indes in der 2. Auflage erschienen) ist das klasse und sehr wohlwollend geschrieben … DANKE.
Petra Elsner liest im Jagdschloss. Foto: Lutz Reinhardt
Es war wunderbar, jedenfalls für mich, denn diese Geschichten passen wie Faust auf’s Auge in dieses schöne Quartier. Etwa 60 Besucher hattem am Samstag meine Schorfheidemärchenlesung im Kaminzimmer des frisch renovierten Jagdschlosses in Groß Schönebeck besucht. Einige kamen verspätet, so dass zu guter Letzt noch Klappstühle reingestellt wurden. Am Ende erhielt ich eine Einladung des Hauses, diese Lesung im nächsten Winter an selber Stelle zu wiederholen. Was will man mehr? Allen, die sich zu mir aufgemacht haben, sei herzlichst gedankt.
Bei der Lesung am 22.Februar 2014 im Jagdschloss. Foto: Lutz Reinhardt
In den Bäumen schwiegen die Vögel, und der Wald färbte sich tiefschwarz, als entlang des großen Zaunes ein Reiter seinem Pferd die Sporen gab. Er kam vom Fluss im Osten und wollte längst an der westlichen Waldkante sein, denn er fürchtete sich vor dem Beutezug der Wölfe. „Hoh, hoh“, trieb er seinen müden Gaul an. Schnee stiebte auf, und verholzte Zweige brachen darin und scheuchten einen Wolf aus seiner Deckung. Der Einzelgänger sprang über den Pfad, das Pferd scheute, und der Zaunreiter fiel. Als der Mann wieder zu sich kam, fühlte er ein warmes Fell an seinem Bauch und einen flachen Atem. Entsetzt erkannte er den Wolf, dessen Blut sich mit seinem im Schnee mischte. Das Herz des Mannes trieb die Angst an, doch der Wolf schaute nur mit unscharfem Blick auf, dann leckte er die Wunde des Reiters. Lange lagen sie so schweigend unter den Sternen und wärmten einander. Auf einmal fragte der Wolf mit dünner Stimme: „Warum wachst du über diesen mächtigen Zaun?“ „Damit das Wild nicht auf die Äcker des Nachbarfürsten springt.“ „Verstehe, wir sollen nur deinem Fürsten in die Lappen, Netze und Fallen gehen“, raunte das Tier. „All die Hirsche, Rehe, Auerochsen, Elche, Wisente, Bären, Schwarzkittel, Luchse und wir Wölfe sollen diesem einen Fürsten gehören? Auch die Otter, Biber, Kraniche, Reiher und die Adler hoch in den Lüften über den Luchen und Mooren?“ Der Mann nickte nur stumm und dachte, es sind immer die mächtigsten Fürsten, die den großen Wald des Wanderlandes beanspruchen. Er hatte sich etwas gesammelt und riss nun aus seinem Hemd zwei Streifen. Damit verband er den blutenden Lauf des Wolfes und seine eigene Schulterwunde. Er wusste, hätte sich der Wolf nicht zu ihm gelegt, wäre er längt erfroren. Und doch konnte er kaum glauben, was ihm widerfahren war. „Fürchtest du dich noch?“, fragte der Wolf. Der Mann schüttelte verlegen seinen Kopf. „Warum auch, ich jage keine Menschen, aber vor dem Bären solltest du dich in acht nehmen. Das Märchen vom Menschen fressenden Isegrim hat der Fürst erfunden, damit ihr nicht seinen Wald plündert und immer hübsch auf dem vorgeschriebenen Wege bleibt.“ Der Zaunreiter staunte, und dachte bei sich, dass könnte so sein. Die Worte des Wolfes stutzten endlich dem Schrecken dieser Nacht die Flügel. Das Pferd war unterdessen in das Dorf des Zaunreiters getrabt und alarmierte die Bauern, Köhler und die einfachen Zaunläufer. Ihre Fackeln leuchteten indes wie ferne Irrlichter in der Nacht. Der Wolf witterte schon zeitig ihr Herannahen, aber vom Blutverlust geschwächt, konnte er sich nicht erheben. Der Zaunreiter spürte jetzt die Angst des Wolfes. „Fürchte dich nicht, ich werde dich beschützen, flüsterte er ihm müde ins Ohr.“ Als die Männer des Dorfes den Verunglückten endlich fanden, schliefen der Zaunreiter und der Wolf friedlich eng beieinander. Ungläubig und mit angstvollem Blick sahen sie auf das Bild, als Mann und Tier sich regten. Der Zaunreiter legte den Arm um den Wolf und stöhnte: „Er ist mein Retter und bleibt unbehelligt.“ Die Männer murrten, aber hievten dennoch Mann und Tier auf ein Pferd. Der Zaunreiter war als Grenzgänger angesehen im Dorf und seine Meinung zählte. Und so kam es, dass bald niemand mehr sich vor dem Wolf fürchtete. Als das Tier gesund war, entließ der Mann es wieder in den Wald. Aber jeden Tag wartete fortan der Wolf am Waldrand auf den reitenden Wächter und begleitete ihn treu auf seinem Grenzpfad fad zwischen den Flüssen.
(Aus meinem Buch „Schattengeschichten aus dem Wanderland“ – Schorfheidemärchen, erschienen 2010 im Schibri-Verlag ).
Neu erschienen: 2018 bei der Verlagsbuchhandlung Ehm Welk in Schwedt an der Oder als Märchensammlung (30 Texte) unter dem Titel „Die Gabe der Nebelfee“
PS: Weil oft falsch verstanden, noch einmal erklärt: Meine Schorfheidemärchen sind KEINE Sammlung aus der Welt der Sagen, sie sind meine literarischen Erfindungen – der Zeit und der Landschaft abgelauscht.
Der Museums- und Brigantenchef Bernd Eccarius (Mitte). Foto: Petra Elsner
Schatz- und Sinnsucher sollte ein Museums-Chef schon sein, aber Degen- und Schwertkämpfer nicht zwingend. Nur für Bernau war und ist dieses Zusammenspiel eine besondere Fügung. Und so beherbergt die Stadt im Steintor nicht nur das weltweit einzigartige „Hussitenmuseum“, sondern auch diesen unikaten Zeremonienmeister dazu: Bernd Eccariuns. Naturgemäß ist ein Museumsleiter auch Sammler, „versucht Lücken zu schließen, nimmt Sachen auf. Aber die größte Entdeckung in meinem Leben waren meine Kinder für mich. Und der größte private Fund war meine jetzige Ehefrau. Dass man so etwas noch einmal findet – einen Einklang – hätte ich nicht gedacht“, gesteht er, immer noch überrascht. Beruflich – im Museum war der Fundus selbst seine große Entdeckung: „Ich kannte das Museum lange nur von außen. Als ich das erste Mal im Steintor war, staunte ich wie groß es ist, und wunderte mich über diese Sammlung, dass es solche Stücke wie diese Rüstungssammlung in Bernau gibt.“
Der Historiker kannte sich damals schon gut mit Rüstungen aus und wusste sogleich: „Das es so etwas anderswo nicht gibt, nur als Nachbildungen.“ Aber Bernau hat die Originale. 1989 wurde Bernd Eccarius hier Museumschef. Was wohl so kommen musste, denn schon während seines Leipziger Studiums, wurde er in seiner ersten Prüfung nach der Geschichte der Hussiten befragt. Eine Dreiviertelstunde lang, aber nie und nimmer hätte er gedacht, dass es mal Thema seiner Arbeit sein würde. Und wie Eccarius dieses historische Zeitenbündel präsentiert – spielerisch und schrankenlos, berührend, mit Esprit und zugleich kraftvoll, das kommt auch nicht von ungefähr, denn in dem Manne mischen sich die gepflegten Talente zu einem schmackhaften Cocktail.
Als Schüler, während seiner Berufsausbildung mit Abitur in Jüterborg, spielte er im Arbeitertheater und im Kabarett. Seine Lust daran kommentiert er jetzt so: „Witz heißt ja, sich geistreich mit einer Sache auseinander zu setzen und auf den Punkt zu bringen.“ Diese Denke hat den Mann begeistert. Er lernte damals Zootechniker, weil der Vater wollte, dass er Tierarzt wird. Aber der gebürtige Bad Freienwalder trat das Tierarztstudium nicht an, ging sogar drei Jahre zur Armee, um so dem Delegierungsverhältnis zu entkommen. Er suchte eigene Wege. Aber während dieser Lehrausbildung hatte er bei Schlossereiarbeiten erstmalig Eisen in der Hand. Von daher stammt sein u.a. handwerkliches Können, ein Schwert zu schmieden. Es zu führen lang auch am Weg zwischen Theater und sportlichen Versuchen. Aber das geschichtliche Interesse war in ihm schon viel früher erweckt: „Mein zweiter Geschichtslehrer war mein erster Judotrainer“, erzählt Eccarius den Teil des roten Fadens, der sich für ihn bis ins Heute spinnt. „Der erste war Jäger. Er hat uns Geschichte in der Natur gezeigt. Steinformation, Hünengräber usw.“ Da war es passiert, „Wau, man läuft übern Acker und findet eine Steinaxt … nicht sonst wo, sondern bei uns um die Ecke. Das sind Schlüsselerlebnisse für den Beginn einer Leidenschaft.“
Es waren die negativen kindlichen Erlebnisse in Museen – „wo man nichts anfassen durfte und nur stumm zuhören musste“, die ihn Historiker werden ließen. Denn er wollte es anders. „Aber wie macht man Geschichte schmackhaft?“ Das ist sein Thema, und indem kommt der Mann ins Plaudern und erzählt etwas aus der Geschichte des Kaffees. Von einem Kaffeehändler, der die erste Caféstube in Wien eröffnet und beinahe pleite ging, weil niemand das bittere Getränk wollte. „Seine Haushälterin fragte nach dem Warum und meinte schließlich, wenn er nicht schmeckt, muss man ihn schmackhaft machen, etwas hinzutun, was die Leute haben wollen. Gegen die Krümel gibt es das Filtern. Gegen das Bittere nimmt man Honig oder Süßstoff und gibt Sahne hinzu. Damit war die Wiener Melange entstanden, die ihren Siegeszug durch ganz Europa nahm. Und genau so ist es auch mit der Wissensvermittlung. Man muss es den Kindern servieren, wie es ihnen schmeckt.“ Sagt es und lächelt. Schmackhaft machen – das ganze Geheimnis des Zeremonienmeisters, der als Markenzeichen fast immer Basecap trägt.
In bis zu drei Führungen am Tag bietet der Museumschef Spannendes, Spielerisches und dabei immer etwas zum Mitmachen an. Zu 90 Prozent hängen die Kinder nach zehn Minuten an seinen Lippen, und mancher will dann später mit den Eltern wiederkommen – mehr geht wohl nicht.
Oder doch? Die Außenwirkung des Brigantenlagers während des alljährlichen Bernauer Hussitenfestes ist schon enorm. Eine kraftvolle Komposition zur mittelalterlichen Geschichte mit hohem Erlebniswert. Der Brigantenchef Eccarius immer voran. Das Spielerische hat er in seiner Leipziger Zeit bei den Kaskadeuren gelernt. In Musketierszenen. 1992, als die Hussitenfestspiele wiederbelebt werden sollten, war er mit seinem Sohn in einer Kampfsportgruppe in Wandlitz zugange und fragte einfach ringsherum: „Wollt ihr Fechten lernen?“ Breite Schwerter aus Baustahl entstanden dafür. „Das konnte man auch besser machen, alte, tschechische Kumpels halfen. Eccarius besuchte Seminare, lernte dazu, probierte das historische Fechten, darüber entstand das Bernauer Schwertkämpfertreffen, aber das ist schon wieder eine andere Geschichte.
Steintor mit Hungerturm in Bernau bei Berlin zum Hussitenfest. Foto: Petra Elsner
pende? Gerne!
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… ach, übrigens: Der Schräge Rabenvogel ist mein Maskottchen und wurde über die Jahre zu meiner Marke. Wer es nicht weiß: In meinen Berliner Jahren waren die Schrägen Vögel noch SCHWARZ-WEISS wie diese, erst im Schorfheidewald kam über sie die Farbe:
Groß Schönebeck. Im stilvollen Kaminzimmer des Jagdschlosses Groß Schönebeck wird es am es 22. Februar 2014 romantisch. In meiner Lesung möchte ich die Besucher ab 15 Uhr in eine verzauberte Waldmächenwelt entführen, die man/frau durchaus hinter dem Groß Schönebecker Portal zur Schorfheide finden könnte: Knorrige Baumgestalten, wie sie hinter Schluft am Kurtschlager Damm stehen, geben die Protagonisten zu meinem Kurzkrimi „Die Geistereichen“. „Der Hasenräuber“ schleicht auf leisen Sohlen über den Groß Döllner Koppelberg, um nach seinem Fang zu sehen, und erzählt dabei von Häschern und der Not in den Walddörfern – vorzeiten. Und „Der Alchimist und der Herr der Tautropfen“ erinnert, wie einst das Waldglas gewonnen wurde. Detailgenau und doch märchenhaft verwoben. All diese literarischen Fiktionen könnten auch wahr sein, denn ich bin vor dem Schreiben meiner „Schattengeschichten aus dem Wanderland“, tief in die Geschichte der Schorfheide eingetaucht.
Seit 2008 lebe ich in dieser herrlichen Landschaft und das kam so: Vor gut sechs Jahren, als mein Liebster und ich planten von Berlin aufs Land ziehen, sah ich einen TV-Bericht über die Schorfheide. Er endete im nebelverhangenen Dünenland vor Groß Schönebeck. Dieser Anblick stach mir mitten ins Herz und ich wusste sogleich, in diese Gegend muss ich. Als wir das kleine alte Kurtschlager Haus im Januar 2008 belebten, hing der Nebel bis vor die Haustür und ich dachte, es ist das Revier der Nebelfee. Damit war im Geiste die erste Figur zu den „Schattengeschichten im Wanderland“ erschienen. Aber es musste ein weiteres Jahr vergehen, bevor ich im Winter 2008/09 an den Schattengeschichten zu schreiben begann. Im Ankommen fiel mir auf, das in dieser nordwestlichen Region der Schorfheide kaum regionale Sagen oder Märchen existieren. Die meisten Dörfer sind einfach „jung“, etwa 260 Jahre alt, also wollte ich für die hier lebenden Menschen stimmige Märchen erfinden. Dafür suchte ich nach den Farben und Gestalten dieser Landschaft und fand beispielsweise die Zaunreiter. Es gab sie wirklich. Etwa um 1590 begrenzte das Gebiet oberhalb von Groß Döll, Reihersdorf und Friedrichswalde ein großen Wildzaun (von der Havel bis zur Oder). Als dieser Zaun um 1665 -1670 erneuert werden musste, entstanden unter dem Großen Kurfürsten kleine Orte (Grunewald, Groß Väter, Bebersee) als Ansiedlung von Zaunsetzern. Der Wildzaun wurde von Zaunreitern und Zaunläufern bewacht. Aus diesen historischen Fakten und der modernen Wolfsauffassung des Wildparks Schorfheide wuchs meine Geschichte „Der Wolf und der Zaunreiter“ als eine von 12 solcherart Erfindungen. Mir ging es in diesen fiktiven Geschichten darum, eine Traumlandschaft mit realen Wurzeln zu inszenieren und ein Landschaftsgefühl zu verströmen.
Der Märchenfreund (von 8 bis 108) kann sich also am 22. Februar 2014 ab 15 Uhr im Jagdschloss Groß Schönebeck auf eine spannende Lesung mit regionalem Kolorit freuen. Das Vergnügen kostet 3 Euro Eintritt. Bereits ab 14 Uhr wird in der Touristeninformation Kaffee & Kuchen gereicht.
Karten und Infos unter: Touristinformation Groß Schönebeck, Schloßstraße 6, 16244 Schorfheide, Telefon 033393 65777
Mildes Licht fällt in das letzte Blattgelb der Birken und in das Rotbraun der mächtigen Buchen am Trämmersee, als ein Schuss fällt. An der Straße nach Kappe warnt ein Schild „Vorsicht Treibjagd“ und auf der Landstraße nach Schluft auch. Dunst steigt aus den Wiesen an diesem Morgen und zünftige Männer mit orangefarbenen Bändern am Jägerhut durchstreifen den Schorfheidewald. Die Schüsse kommen von den Hochsitzen. Nicht planlos, die Untere Jagdbehörde in Eberswalde gibt die Abschussprojekte der Revierförstereien frei, und daran halten sich die Männer.
Damhisch, Foto: Lutz Reinhardt
Am frühen Nachmittag laden die Jäger die erlegten Tiere von ihren Wagen. Zuschauer und Jäger rücken im Park vor dem alten Jagdschloss in Groß Schönebeck näher zusammen. Was hat er da? Ah, einen Hirsch, einen Achtender, wer hat ihn geschossen? Helfer aus den Nachbarorten schleppen die dampfenden Tierkörper vor die Strecke aus Tannenreisig. Feuer lodern um das Geviert, es riecht süßlich und die Hunde der Jäger wittern das frische Blut. Erst als alle Jäger ihre Beute herangeschafft haben, werden die Strecken gelegt. Zuerst die Hirsche und deren Kühe – das Rotwild, dann das Damwild, Schwarzkittel, Muffel und die drei Füchse.
Strecke wird gelegt. Foto: Lutz Reinhardt
Die Ansitz-Drückjagd in den Revieren beginnt mit der Hirschbrunft in den ersten kalten Septembernächten und endet spätestens Dezember. Acht Monate soll dann das Wild im Wald wieder zur Ruhe kommen. Im Februar, wenn die Termine bundesweit bekannt sind, rufen die passionierten Jäger bereits an und buchen. Die Jagdtage bereichern das Tourismusgeschäft der Region, denn ganz nebenbei besuchen die Jäger den Wildpark, wandern am Werbellinsee und bleiben über Nacht.
Schorfheidewald hinter Groß Schönebeck Foto: Lutz Reinhardt
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